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EU-Förderprogramme und Projekte

 

Die Europäische Union unterhält zahlreiche Förderprogramme und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung von Projekten in den unterschiedlichsten Bereichen mit entsprechend vielfältigen Zielgruppen. Sie will damit eigene politische Ziele verwirklichen und Projekte unterstützen, die ohne Zuschüsse nicht realisiert werden könnten.

 

Zu den wichtigsten Förderinstrumenten zählen dabei die Strukturfonds, also v. a. der Regionalfonds (EFRE), der Sozialfonds (ESF) und der Kohäsionsfonds. Hiermit beteiligt sich die EU an der Finanzierung von Investitionen in Unternehmen, in die Infrastruktur, in die Weiterbildung und Qualifizierung, in die Umwelt u. a. m. Schon der Hinweis darauf, dass auf die Strukturfonds gut ein Drittel der Ausgaben des EU-Haushalts entfällt und die Zuschüsse zu Investitionen bis zu 85 % betragen, macht deutlich: Die Strukturfonds bieten Unternehmen, Kommunen, Behörden, Bildungsträgern, Verbänden und Vereinen vielfältige Möglichkeiten für die Durchführung eigener Projekte.

 

Dabei ist für Antragsteller in der Förderperiode 2014-2020 Folgendes wichtig: Sämtliche Projekte müssen sich eindeutig an der Europa 2020 Strategie orientieren, die auf ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum in der EU abzielt. Wird der Beitrag des eigenen Projekts zu diesen Zielen deutlich herausgestellt, so erhöht dies die Chancen auf die Bewilligung eines Antrags!

 

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Europafähigkeit von Kommunen

 

Viele Städte und Gemeinden befinden sich in einer Phase der Neuorientierung. Herausforderungen wie der Klimawandel, die Energiewende oder der demografische Wandel mit seinen vielfältige Facetten binden in vielen Kommunen Ressourcen. Zugleich bestimmen die Entwicklungen auf der Ebene der EU immer stärker die Rahmenbedingungen auch für kommunales Handeln.Gute Kenntnisse der eigenen Stärken einerseits und der Ziele der Europäischen Union andererseits zählen zu den entscheidenden Voraussetzungen, um im europäischen Wettbewerb der Städte und Regionen zu bestehen und erfolgreich mit europäischen Mitteln geförderte Projekte zu entwickeln und durchzuführen.

 

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Planspiele, Seminare und Vorträge

 

Schätzungen zufolge gehen mittlerweile 70 Prozent der Gesetze in den Mitgliedstaaten der EU direkt oder indirekt auf Entscheidungen zurück, die auf der Ebene der Union gefällt wurden. Dass dies so ist, ist allerdings vielen Menschen in den Mitgliedstaaten nicht bewusst. Im Gegenteil: Vielen Bürgerinnen und Bürgern erscheint Europa zu theoretisch, weit weg und zudem undurchschaubar, bürokratisch und wenig effizient.

 

Einer der wesentlichen Gründe für die zunehmend europakritische Haltung in weiten Teilen der Bevölkerung besteht in Defiziten bei der Vermittlung des zugegebenermaßen komplizierten, komplexen und nicht leicht verständlichen Themas Europa. Aber: Ist die Politikgestaltung auf der Ebene der eigenen Stadt verständlicher und transparenter?

 

Gerade Planspiele sind eine Methode, die hervorragend geeignet ist, um sich praxisorientiert mit europapolitischen Themen sowie Strukturen und Entscheidungsprozessen auf der europäischen Ebene vertraut zu machen. Zugleich werden Präsentations-, Argumentations- und Verhandlungstechniken trainiert. Planspiele haben aber auch weitere Vorzüge: So sind sie nicht nur für junge Menschen, sondern für die unterschiedlichsten Zielgruppen sehr gut geeignet. Auch thematisch sind die Einsatzmöglichkeiten dieser Methode breit gefächert!

 

Dabei wird in Planspielen eine reale Entscheidungssituation abgebildet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schlüpfen in die Rollen von verschiedenen Akteuren, die an den jeweiligen Entscheidungsprozessen beteiligt sind, und verhandeln auf der Grundlage von Rollenbeschreibungen miteinander. Am Ende steht eine Abstimmung über das jeweilige Thema, deren Ergebnis offen ist und sich aus dem Verhandlungsgeschick der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ergibt.

 

Planspiele stellen damit eine Methode dar, die klassische Ansätze wie Vorträge sinnvoll ergänzt.

 

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Bewerbung und Kommunikation

 

Neben fachlichen Qualifikationen entscheidet die Qualität der Selbstpräsentation maßgeblich darüber, ob der Berufseinstieg oder ein Wechsel des Arbeitsplatzes gelingen. Auf die individuelle Situation von Bewerbern abgestimmte Coachings bieten die Möglichkeit, die eigenen Stärken, Schwächen und Potenziale im Bereich der Außendarstellung zu analysieren, Ziele klar herauszuarbeiten und die Selbstpräsentation zu optimieren. Dies gilt sowohl für die schriftlichen Präsentation als auch für die persönliche Vorstellung.

 

Persönliche und soziale Kompetenzen sind Faktoren, die für die berufliche Entwicklung und Motivation von Arbeitnehmern entscheidend sind. Zu diesen häufig als Schlüsselqualifikationen bezeichneten Kompetenzen zählen etwa die Beherrschung von Präsentationstechniken, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit sowie Kritik- und Konfliktfähigkeit. Durch gezielte Beratung und praxisnahe Übungen können diese Eigenschaften trainiert werden.

 

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